In unseren Wohnungen können verschiedene chemische Verbindungen vorhanden sein. Sie können beispielsweise aus Farben, Möbelmaterialien, Klebstoffen, Reinigungsmitteln oder anderen Produkten stammen.
Formaldehyd kann unter bestimmten Bedingungen aus Materialien und Produkten in Innenräumen freigesetzt werden. Auch Benzol und andere flüchtige organische Verbindungen können aus unterschiedlichen Haushaltsprodukten stammen.
Eine dauerhaft hohe Belastung mit bestimmten Schadstoffen kann gesundheitlich problematisch sein. Je nach Stoff, Konzentration und Dauer der Belastung können beispielsweise Augen, Haut oder Atemwege gereizt werden. Einige Stoffe stehen bei langfristiger und hoher Exposition außerdem mit schwerwiegenderen gesundheitlichen Risiken in Verbindung.
Deshalb sollte man sich nicht ausschließlich auf Zimmerpflanzen verlassen. Regelmäßiges Lüften, eine gute Raumhygiene und die Auswahl emissionsarmer Produkte sind wesentlich wichtigere Maßnahmen.
So sieht die Grünlilie aus
Die Grünlilie besitzt lange, schmale und leicht überhängende Blätter. Je nach Sorte sind diese vollständig grün oder weisen einen auffälligen weißen Streifen auf.
Besonders interessant sind die langen Triebe, die die Pflanze im Laufe der Zeit bildet. An diesen Trieben entstehen kleine Ableger, die wie winzige neue Grünlilien aussehen. Dadurch kann sich die Pflanze bei guten Bedingungen relativ schnell vermehren.
Die überhängenden Triebe machen die Grünlilie außerdem zu einer schönen Pflanze für Regale, Schränke oder Blumenampeln.
Wie viel Licht braucht die Grünlilie?
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